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Immobilie

Die intelligente Wohnung – Mit diesen 5 Gadgets werten Sie Ihr Mietobjekt deutlich auf

Smart Home ist in aller Munde! Es macht das Wohnen wesentlich angenehmer und sollte deshalb besonders von Vermietern möblierter Wohnungen nicht außer Acht gelassen werden. Allerdings umfasst der Begriff smartes Wohnen einen sehr großen Bereich. Sie können im Endeffekt überall in der Wohnung Geräte installieren, die sich positiv auf das Wohnen bzw. vereinfachend auf das Leben auswirken. Nun hat aber jeder Mieter andere Anforderungen und was dem einen Menschen wichtig ist, interessiert den anderen vielleicht nicht besonders.

Als Vermieter sollten Sie sich überlegen, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten. Es gibt Geräte, von denen jeder Mieter etwas hat und solche, die nur für eine bestimmte Zielgruppe interessant sind. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige Komponenten vor, die vor allen Dingen bei Studierenden und Geschäftsreisenden sehr gut ankommen dürften.

Steckdosen mit integriertem USB-Anschluss

Wir verwenden immer mehr elektrische Geräte und Steckdosen werden immer mehr zur Mangelware. Es gibt aber in der Zwischenzeit Steckdosen mit integrierten USB-Ports. Die meisten Steckdosen dieser Art bieten zusätzlich einen oder zwei USB-Ports. Daran laden Sie Smartphone oder Tablet auf und blockieren die Steckdose dennoch nicht.

Sie müssten nicht gleich alle Steckdosen in der gesamten Wohnung austauschen. Aber an bestimmten Stellen ist ein Austausch sinnvoll. Bieten Sie dem Mieter vielleicht einfach an, zwei oder drei solcher Dosen zu installieren und fragen Sie ihn, an welcher Stelle er sie gerne haben möchte.

Nebenbei bemerkt gibt es auch schon Lichtschalter, die USB-Ports bieten.

Angenehmes Ambiente mit Philips Hue

Das Philips Hue System unterstützt bis zu 16 Millionen Farben, liefert eine Farbtemperatur von 2000 bis 6500 Kelvin und lässt sich drahtlos steuern. Junge Fachkräfte tendieren dazu, hart für Ihre Karriere zu arbeiten. Nach einem schweren Arbeitstag werden es einige sicherlich zu schätzen wissen, wenn Sie sich das Licht im Wohnzimmer passend zur Stimmung einstellen können. Toll an der Sache ist außerdem, dass die Lampen mit der Energieklasse A+ angegeben sind. Das Hue System ließe sich übrigens auch über Amazon Alexa oder den Google Assistant steuern.

Netzwerkdosen und WLAN-Verstärker

Fast alles ist heutzutage drahtlos und in jeder Wohnung gibt es einen Router mit WLAN. Je nach Größe der Wohnung kann es aber vorkommen, dass das WLAN-Signal nicht in alle Ecken reicht. Für diesen Zweck gibt es sogenannte WLAN Repeater, die das Signal verstärken. Damit decken Sie mit Sicherheit die komplette Wohnung ab. Passende Geräte gibt es zum Beispiel von AVM (Fritz!) oder TP-Link.

IT-Fachkräfte sind heutzutage in den meisten Branchen sehr gefragt. Als Mieter werden Sie es Ihnen danken, wenn Sie neben WLAN auch eine Netzwerksteckdose zur Verfügung stellen. Zumindest in dem Bereich, in dem das Büro oder der Schreibtisch ist. Wer einen kleinen Server oder ein NAS im Betrieb hat, der nutzt aus eigener Erfahrung lieber eine Kabelverbindung. Notfalls helfen auch sogenannte Powerline-Adpater, die das Netzwerksignal über das Stromnetz übertragen.

Was Sie außerdem tun können, um das WLAN-Signal zu verbessern, lesen Sie in diesem Artikel: Wie können Sie das WLAN-Signal für Ihre Mieter verbessern?

Chromecast und Smart TV

Vermieten Sie eine komplett möblierte Wohnung an und wollen mit dieser auch die junge Generation ansprechen, dann beachten Sie die multimediale Welt. Anwender wollen Inhalte vom Smartphone oder Tablet auf den Fernseher streamen, YouTube-Videos ansehen und so weiter.

Ersetzen Sie eventuell alte Fernsehgeräte durch moderne, die sich mit dem Internet verbinden können und stecken noch einen Chromecast von Google an. In so einem Fall kann ein Vermieter wirklich nicht behaupten, Sie würden nicht mit der Zeit gehen!

Intelligente Rauchmelder

Von einem intelligenten Rauchmelder profitieren alle. Es gibt Geräte von Nest, die sehen ersten gar nicht mal schlecht aus und können zweitens Warnung an das Smartphone schicken. Selbst wenn Sie nicht zuhause sind, bekommen Sie eine Warnung.

Vielleicht stimmen Sie sich mit dem Mieter ab, dass beide Parteien einen Alarm bekommen. Dann kann man sich abstimmen und dem Problem auf den Grund gehen. Im Idealfall war es eine Falschmeldung, aber Vorsicht ist bekanntlich besser Nachsicht.

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